Wisst ihr eigentlich, woher euer Honig kommt?

Wisst ihr eigentlich, woher euer Honig kommt?

Beim Gemüse schauen viele inzwischen aufs Herkunftsland. Bei Eiern achten wir auf Haltung und Herkunft. Und beim Bäcker wissen wir ziemlich genau, wo unser Sonntagsbrötchen herkommt.

Aber wie ist das eigentlich beim Honig?

Auf vielen Frühstückstischen steht jeden Morgen ein Glas. Trotzdem wissen erstaunlich wenige Menschen, wo der Honig darin gesammelt wurde – und wer sich um die Bienen gekümmert hat.

Bei unserem Honig können wir diese Frage ziemlich einfach beantworten:

Er kommt von hier. Aus dem Oberbergischen.

Mehr als 100 Bienenvölker rund um Gummersbach

Wir sind Petra und Franz und hinter der Imkerei Frapé stehen heute mehr als 100 Bienenvölker.

Was einmal mit zwei eingefangenen Bienenschwärmen begann, ist über die Jahre zu unserer Imkerei geworden.

Unsere Bienen stehen an verschiedenen Plätzen rund um Gummersbach und sammeln dort, was die Natur ihnen im Laufe des Bienenjahres anbietet.

Und genau deshalb mögen wir regionalen Honig so sehr: Er erzählt immer auch ein kleines bisschen davon, wo er entstanden ist.

Wetter, Jahreszeit und Blütenangebot spielen dabei eine Rolle. Kein Bienenjahr ist exakt wie das andere.

Bevor Honig im Glas landet, ist eine Menge passiert

Das fertige Honigglas ist eigentlich nur das Ende einer ziemlich langen Geschichte.

Die beginnt draußen an den Blüten.

Unsere Bienen sammeln Nektar, bringen ihn zurück ins Volk und verarbeiten ihn dort weiter. Sie entziehen ihm Wasser, lagern ihn in den Waben und verschließen den reifen Honig schließlich mit einer dünnen Wachsschicht.

Erst dann kommen wir wieder ins Spiel.

Die reifen Honigwaben werden entnommen, entdeckelt und geschleudert. Danach wird der Honig weiterverarbeitet und bei uns abgefüllt.

Wenn man Franz zwischen Honigwaben und Schleuder stehen sieht, bekommt so ein Glas im Regal plötzlich eine ganz andere Bedeutung.

Denn irgendwo zwischen Bienenstock, Wabe, Schleuder und fertigem Glas steckt ziemlich viel Arbeit.

Flüssig, cremig – und manchmal irgendwann fest

Honig ist ein Naturprodukt.

Das bedeutet auch: Er bleibt nicht zwangsläufig für immer so, wie er am ersten Tag im Glas aussieht.

Flüssiger Honig kann mit der Zeit kristallisieren. Das ist vollkommen normal und bedeutet nicht, dass der Honig schlecht geworden ist.

Auch die Konsistenz unterscheidet sich. Manche mögen ihren Honig am liebsten flüssig, andere schwören auf cremigen Honig.

Welche Variante besser ist?

Darüber könnten wir vermutlich einen kleinen Glaubenskrieg am Frühstückstisch beginnen.

Wir lassen euch lieber selbst entscheiden.

Regional einkaufen bedeutet auch, zu wissen, bei wem man kauft

Für uns ist das einer der schönsten Unterschiede.

Wer seinen Honig direkt bei einer regionalen Imkerei kauft, kauft nicht einfach irgendein anonymes Glas.

Ihr wisst, woher er kommt. Ihr wisst, wer dahintersteht. Und ihr unterstützt damit direkt eine Imkerei aus eurer Region.

Das gilt übrigens auch dann, wenn ihr nicht direkt bei uns vorbeikommen könnt.

Denn genau deshalb gibt es unseren Onlineshop.

Unser Oberbergischer Honig kommt auch zu euch nach Hause

In unserem Onlineshop findet ihr unseren Honig und weitere Produkte rund um unsere Imkerei.

Und wenn ihr aus Gummersbach oder der Umgebung kommt, könnt ihr eure Bestellung nach Absprache auch direkt bei uns abholen.

Vielleicht schaut ihr beim nächsten Honigglas auf eurem Frühstückstisch also einmal genauer hin.

Wo kommt der eigentlich her?

Und falls auf eurem nächsten Glas Imkerei Frapé steht, können wir euch diese Frage beantworten.

Aus dem Oberbergischen. Von unseren Bienen.

Oberbergischen Honig im Onlineshop entdecken

Petra & Franz
Imkerei Frapé


 

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